Was ist Shifthub?+
Shifthub ist eine KI-Plattform, die Unternehmenswissen, angebundene Systeme und spezialisierte KI-Agenten in einer Oberfläche zusammenführt. Mitarbeitende stellen dort Fragen zu einem Kunden, Projekt oder Vorgang und erhalten eine zusammengeführte Antwort aus den freigegebenen Quellen, mit dem nächsten Arbeitsschritt gleich daneben.
Was ist der Unterschied zwischen einem AI Hub und Shifthub?+
AI Hub beschreibt allgemein eine zentrale Ebene, die KI-Funktionen, Daten und AI Agents an einer Stelle bündelt. Shifthub ist unsere Umsetzung dieses Gedankens: eine KI-Plattform, die auf die vorhandenen Systeme, Rollen und Freigaberegeln eines Unternehmens zugeschnitten wird, statt einen fertigen Standardbaukasten vorzugeben.
Ist Shifthub ein fertiges Produkt oder ein Projekt?+
Beides greift ineinander. Die verbindende Ebene und die Bausteine sind vorhanden, die konkrete Umgebung entsteht aber aus Ihren Systemen, Daten und Freigaberegeln. Deshalb beginnt Shifthub nicht als Großprojekt, sondern mit einem Anwendungsfall, und wächst mit jeder Verbindung, die im Alltag nachweisbar etwas erleichtert.
Welche Systeme lassen sich anbinden?+
Üblich sind CRM, ERP, E-Mail, Kalender und Telefonie, dazu Dokumentenmanagement, Buchhaltung, Wissenssysteme und individuelle Anwendungen mit vorhandener Schnittstelle. Die Systeme liefern dabei nur die Informationen, die für einen Vorgang freigegeben sind. Neue Anbindungen kommen schrittweise dazu, passend zur Systemlandschaft und zu den Abläufen, die sie tatsächlich erleichtern.
Wer sieht welche Informationen?+
Das legt das Unternehmen fest. Zugriffe sind rollenbasiert, jeder Agent sieht nur die für seine Aufgabe freigegebenen Quellen und Antworten zeigen, woher sie stammen. Aktionen werden protokolliert, kritische Schritte brauchen eine menschliche Freigabe, und für Ausnahmen gibt es definierte Eskalationsregeln.
Wo beginnt die Einführung sinnvoll?+
Bei einer Frage, die heute regelmäßig Zeit kostet, etwa dem Zusammensuchen offener Angebote oder fehlender Projektinformationen. Daraus entsteht der erste Anwendungsfall mit den nötigen Anbindungen. Weitere Systeme und Aufgaben kommen erst dazu, wenn sie erkennbar Nutzen bringen, und nicht weil die Plattform es technisch erlaubt.