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Shifthub

Shifthub: die KI-Plattform für Wissen, Systeme und Workflows

Shifthub ist die KI-Plattform, die einen gemeinsamen Zugang zu Unternehmenswissen, angebundenen Systemen und spezialisierten Agenten schafft, international entspricht das einem AI Hub. Informationen werden nicht nur gefunden, sondern in den richtigen betrieblichen Kontext eingeordnet und für konkrete Arbeitsschritte zur Weiterverarbeitung nutzbar gemacht.

Mit Shifthub werden aus Informationen nächste Schritte

Im Arbeitsalltag liegen wichtige Informationen oft verteilt: im CRM, in E-Mails, Dokumenten und im Wissen einzelner Teams. Shifthub führt die relevanten Zusammenhänge dort zusammen, wo Entscheidungen vorbereitet und Aufgaben weitergegeben werden.

  • 01

    Informationen im Kontext eines Kunden, Projekts oder Vorgangs finden.

  • 02

    Spezialisierte Agenten und Mitarbeitende über klare Übergaben verbinden.

  • 03

    Neue Anbindungen schrittweise und passend zur Systemlandschaft erweitern.

Zentrale Funktionsbereiche: von der Suche bis zu AI Agents

Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach den vorhandenen Systemen, Daten und Freigaberegeln. Die folgenden Bereiche beschreiben mögliche Bausteine einer Umgebung für Shifthub.

01

Unternehmens-Copilot

Mitarbeitende können Fragen zu Kunden, Projekten, Angeboten, Terminen oder Dokumenten stellen und erhalten eine zusammengeführte Antwort aus freigegebenen Systemen.

  • beispielhaft: offene Angebote oder fehlende Projektinformationen prüfen
  • beispielhaft: offene Rückrufe und Wochenpunkte zusammenfassen
  • Antworten im passenden betrieblichen Kontext einordnen
02

Systemübergreifende Suche

Shifthub kann Informationen aus verschiedenen Quellen in einem gemeinsamen Kontext zusammenführen.

  • CRM, E-Mail und Kalender
  • Dokumentenablage und Wissensdatenbank
  • Angebotssoftware, ERP und weitere Bestandssysteme
03

End-to-End-Prozessautomatisierung

Einzelne Arbeitsschritte können zu einem durchgängigen Workflow verbunden werden, von der Anfrage bis zur dokumentierten Bearbeitung.

  • Anliegen erfassen und richtig zuordnen
  • nächste Schritte durch einen passenden Agenten vorbereiten
  • kritische Aktionen durch Mitarbeitende prüfen und freigeben
04

Koordination spezialisierter Agenten

Mehrere Agenten können Informationen und Aufgaben koordiniert übergeben, statt isoliert nebeneinander zu arbeiten.

  • klar definierte Rollen und Übergabepunkte
  • gemeinsamer Kontext statt mehrfacher Dateneingabe
  • kontrollierbare Erweiterung um weitere Aufgaben
05

Konnektoren und Integrationen

Über sichere Schnittstellen werden die Systeme angebunden, in denen das Unternehmen bereits arbeitet.

  • CRM, ERP, E-Mail, Kalender und Telefonie
  • Dokumentenmanagement, Buchhaltung und Wissenssysteme
  • individuelle Anwendungen und vorhandene Schnittstellen
06

Rollen, Freigaben und Nachvollziehbarkeit

Unternehmen bestimmen, welche Informationen ein Agent sehen darf, welche Aktionen automatisiert werden und wann eine menschliche Freigabe erforderlich ist.

  • rollenbasierte Zugriffe und Aktionsprotokolle
  • Quellenanzeige und Eskalationsregeln
  • Qualitätskontrollen und Monitoring passend zum Einsatzbereich

Von der ersten Lösung zum verbundenen Gesamtprozess

Shifthub wächst nicht als abstraktes Großprojekt. Die zentrale Ebene entsteht aus konkreten Aufgaben und wird mit jeder sinnvollen Verbindung wertvoller.

  1. 01

    Anwendungsfall wählen

    Gemeinsam definieren wir ein Ziel und klären alle notwendigen Informationen.

  2. 02

    Lösung entwickeln

    Dem Ziel gemäß entwickeln wir die entsprechende Software samt spezialisierten Agenten.

  3. 03

    Systeme verbinden

    Relevantes Wissen sowie freigegebene Datenquellen werden kontrolliert miteinander angebunden.

  4. 04

    Vorgänge steuern

    Freigaben, Übergaben und nächste Schritte werden im gemeinsamen Kontext organisiert.

  5. 05

    Schrittweise erweitern

    Weitere Systeme und Aufgaben werden erst dann ergänzt, wenn sie auch wirklich Nutzen stiften.

Steuerbar, nachvollziehbar und erweiterbar

Eine zentrale Umgebung braucht keine maximale Automatisierung. Sie braucht klare Regeln dafür, welche Informationen, Aufgaben und Entscheidungen sinnvoll verbunden werden.

  • 01weniger Wechsel zwischen verschiedenen Systemen
  • 02Informationen im richtigen Kontext statt in getrennten Ablagen
  • 03schrittweise erweiterbare Architektur
  • 04klare Zugriffs- und Freigaberegeln
  • 05bessere Nachvollziehbarkeit automatisierter Abläufe

Shifthub als verbindende Ebene

Die Architektur ist bewusst einfach gedacht: Systeme liefern nur die Informationen, die für einen Vorgang freigegeben sind. Shifthub verbindet den Kontext mit Menschen, Agenten und Workflows.

Shifthub als verbindende Ebene zwischen Quellsystemen und nächsten Schritten

Häufige Fragen

Was ist Shifthub?

Shifthub ist eine KI-Plattform, die Unternehmenswissen, angebundene Systeme und spezialisierte KI-Agenten in einer Oberfläche zusammenführt. Mitarbeitende stellen dort Fragen zu einem Kunden, Projekt oder Vorgang und erhalten eine zusammengeführte Antwort aus den freigegebenen Quellen, mit dem nächsten Arbeitsschritt gleich daneben.

Was ist der Unterschied zwischen einem AI Hub und Shifthub?

AI Hub beschreibt allgemein eine zentrale Ebene, die KI-Funktionen, Daten und AI Agents an einer Stelle bündelt. Shifthub ist unsere Umsetzung dieses Gedankens: eine KI-Plattform, die auf die vorhandenen Systeme, Rollen und Freigaberegeln eines Unternehmens zugeschnitten wird, statt einen fertigen Standardbaukasten vorzugeben.

Ist Shifthub ein fertiges Produkt oder ein Projekt?

Beides greift ineinander. Die verbindende Ebene und die Bausteine sind vorhanden, die konkrete Umgebung entsteht aber aus Ihren Systemen, Daten und Freigaberegeln. Deshalb beginnt Shifthub nicht als Großprojekt, sondern mit einem Anwendungsfall, und wächst mit jeder Verbindung, die im Alltag nachweisbar etwas erleichtert.

Welche Systeme lassen sich anbinden?

Üblich sind CRM, ERP, E-Mail, Kalender und Telefonie, dazu Dokumentenmanagement, Buchhaltung, Wissenssysteme und individuelle Anwendungen mit vorhandener Schnittstelle. Die Systeme liefern dabei nur die Informationen, die für einen Vorgang freigegeben sind. Neue Anbindungen kommen schrittweise dazu, passend zur Systemlandschaft und zu den Abläufen, die sie tatsächlich erleichtern.

Wer sieht welche Informationen?

Das legt das Unternehmen fest. Zugriffe sind rollenbasiert, jeder Agent sieht nur die für seine Aufgabe freigegebenen Quellen und Antworten zeigen, woher sie stammen. Aktionen werden protokolliert, kritische Schritte brauchen eine menschliche Freigabe, und für Ausnahmen gibt es definierte Eskalationsregeln.

Wo beginnt die Einführung sinnvoll?

Bei einer Frage, die heute regelmäßig Zeit kostet, etwa dem Zusammensuchen offener Angebote oder fehlender Projektinformationen. Daraus entsteht der erste Anwendungsfall mit den nötigen Anbindungen. Weitere Systeme und Aufgaben kommen erst dazu, wenn sie erkennbar Nutzen bringen, und nicht weil die Plattform es technisch erlaubt.